GUIDE SUR LE BREVET D’INVENTION Procédures de Dépôt en Algérie et à l’Étranger © CERIST 2017 Centre de Recherche sur l’Information Scientifique et Technique 5, Rue des Trois Frères Aissou, Ben - Aknoun - BP 143. 16030 - Alger tél : +213 (23) 25 54 16 / fax : +213 (23) 25 54 10 www.cerist.dz 2 GUIDE SUR LE BREVET D’INVENTION PROCÉDURES DE DÉPÔT EN ALGÉRIE ET À L’ÉTRANGER Novem bre 2016 © CENTRE DE RECHERCHE SUR L’INFORMATION SCIENTIFIQUE ET TECHNIQUE - CERIST Département des Relations Extérieures et de la Valorisation des Résultats de la Recherche Service : Valorisation des Résultats de la Recherche Réalisé par : LAKHLEF Saida Conception et Réalisation Graphique : BOUKEZOULA Mohamed Amine 5, Rue des Trois Frères Aissou, Ben - Aknoun - BP 143. 16030 - Alger Tel: +213(0)23 25 54 16 Fax: +213 (0)23 25 54 10 Email: vrr@cerist.dz Web: http://www.cerist.dz PREAMBULE ............................................................................................................................................................................................................................................05 I.GENERALITES SUR LE BREVET ......................................................................................................................................................................................07 Qu’est-ce qu’un brevet d’invention ? ..............................................................................................................................................................................07 Qu’est ce qu’une invention ?......................................................................................................................................................................................................07 Pourquoi le brevet ? ..........................................................................................................................................................................................................................07 Qu’est-ce que le Système International des Brevets ? ..................................................................................................................................07 Qu’est-ce que la propriété intellectuelle? .................................................................................................................................................................08 Qu’est-ce qu’un actif intellectuel? .......................................................................................................................................................................................08 Comment protéger vos actifs intellectuels ? ...........................................................................................................................................................08 II. DISPOSITIONS LÉGISLATIVES GÉNÉRALES POUR LES BREVETS EN ALGÉRIE ...............................................08 Brevetabilité : Que peut-on breveter ? .........................................................................................................................................................................09 Ce qui ne peut être breveté ...................................................................................................................................................................................................09 À qui appartient le droit au brevet ? ..............................................................................................................................................................................10 Qu’est ce qu’une inventions de service ?......................................................................................................................................................................11 Qu’est ce qu’une invention de service ? ........................................................................................................................11 Unité de l’invention..............................................................................................................................................................11 Certificat d’addition ...........................................................................................................................................................12 III.PROCÉDURES DE DEMANDE ET DE DÉLIVRANCE DU BREVET D’INVENTION .............................................12 Dépôt ................................................................................................................................................................................................................................................................12 Examen ...........................................................................................................................................................................................................................................................14 Délivrance....................................................................................................................................................................................................................................................15 Maintien de la validité du brevet .......................................................................................................................................................................................15 IV.SYSTÈME NATIONAL DES BREVETS ...................................................................................................................................................................15 Qu’est-ce que l’Institut National Algérien de la Propriété Industrielle (INAPI) ? ..............................................................15 Formalités liées au dépôt d’une demande de brevet d’invention ..................................................................................................16 V. PROCÉDURES DE DÉPÔT D’UNE DEMANDE DE BREVET À L’ÉTRANGER ...........................................................19 Comment protéger mon invention dans plusieurs pays? .............................................................................................................................19 Qu’est-ce que le Traité de coopération en matière de brevets PCT? ..........................................................................................19 Quels sont les avantages du PCT ? ...................................................................................................................................................................................19 VI.GÉNÉRALITÉS SUR LA PROCÉDURE DE DÉPÔT D’UNE DEMANDE INTERNATIONALE SELON PCT ......................................................................................................................................................20 1.Phase Internationale ..................................................................................................................................................................................................................20 a) Dépôt de la demande internationale auprès d’un office récepteur .................................................................................20 b) Recherche internationale : ...............................................................................................................................................................................................20 c) Publication internationale : ..............................................................................................................................................................................................21 d) Recherche internationale supplémentaire (facultative) : .....................................................................................................................21 e) Examen préliminaire international (facultatif) : ...........................................................................................................................................21 2.Phase nationale ..............................................................................................................................................................................................................................21 VII.QUESTIONS CONCERNANT LA PROCÉDURE PCT ......................................................................................................................21 Où puis-je déposer ma demande internationale de brevet ? .............................................................................................................21 Quels sont les éléments de la demande internationale? ...........................................................................................................................21 Quel doit être la forme de la requête? .......................................................................................................................................................................21 Dans quelles langues la demande internationale de brevet peut-elle être déposée? .............................................21 Qu’est ce que le délai de priorité selon le PCT ? ...............................................................................................................................................21 Puis-je déposer ma demande PCT sous forme électronique? ...............................................................................................................21 Qu’est-ce qu’un rapport de recherche internationale? ..............................................................................................................................21 Quelle est la valeur du rapport de recherche internationale? ..........................................................................................................21 Le déposant doit-il se faire représenter par un mandataire devant l’office récepteur ? ......................................21 Quels sont les coûts liés au dépôt et au traitement d’une demande internationale selon le PCT ? ............21 VIII. Résumé des formalités de la demande internationale au prés de l’institut national de la propriété intellectuelle (INAPI) ...........................................................................................................25 RÉFÉRENCES BIBLIOGRAPHIQUES ............................................................................................................................................................................27 ANNEXE .......................................................................................................................................................................................................................................................28 SO M M A IRE LISTE DES ABRÉVIATIONS ARIPO : Organisation régionale africaine de la propriété intellectuelle INAPI : institut national algérien de la propriété industrielle OAPI : Organisation africaine de la propriété intellectuelle OEB : Office européen des brevets OEAB : Organisation eurasienne des brevets OMPI : Organisation mondiale de la propriété intellectuelle PCT : Traité de coopération en matière de brevets PLT : Patent Law Treaty - Traité sur le droit des brevets WIPO : World Intellectual Property Organization 5GUIDE SUR LE BREVET D’INVENTION PR OC ÉD UR ES D E DÉ PÔ T EN A LG ÉR IE E T À L’É TR AN GE R N ov em br e 20 16PREAMBULE L’humanité a été de toute époque marquée par l’émergence de personnalités qui se sont illustrées par leur génie créateur, qui on parfois changer le monde et ce, dans tous les domaines scienti-fiques, Si Avicenne, Albert Einstein, Pierre et Marie Curie, Pasteur, et tant d’autres n’ont pas diffusé leurs travaux, l’Humanité aurait peut être disparue. Un inventeur, à partir du moment où il fait sa découverte, est investi d’une mission sacrée, celle de transmettre son savoir, afin de promou- voir d’autres découvertes, en conséquence plus les découvertes sont pu- bliées plus le chemin du savoir se raccourcis. Une invention est le seul trésor qu’on ne cache pas mais qui se transmet par confidence ou par transaction commerciale ; Hélas le plagiat est une menace pour toute invention c’est pourquoi il est crée dans chaque pays un organisme pour protéger et promouvoir toute invention utile qu’elle produit des biens et/ ou des services. En Algérie, la politique nationale de recherche scientifique et de dé- veloppement technologique, telle qu’énoncée par la Direction Géné- rale de la Recherche Scientifique et du Développement Technologique (DGRSDT), tend de plus en plus vers la promotion de l’innovation et la recherche utile pour le pays, en adoptant une stratégie de valorisation des résultats de recherche au niveau des universités et institutions de recherche. Dans ce contexte Le brevet d’invention est un stimulant éco- nomique très important pour l’innovation technologique qui a un impact important sur la société. Le présent guide se fixe comme objectifs : • Faire connaitre les principes de base liés au brevet d’invention. • Informer sur la démarche à suivre pour déposer une demande de brevet en Algérie selon la loi Algérienne relative aux brevets d’invention, et la procédure d’extension à l’étranger selon le traité de coopération en matière de brevets(PCT). 7GUIDE SUR LE BREVET D’INVENTION PR OC ÉD UR ES D E DÉ PÔ T EN A LG ÉR IE E T À L’É TR AN GE R N ov em br e 20 16GENERALITES SUR LE BREVET Qu’est-ce qu’un brevet d’invention ? Un brevet est un titre de propriété in- dustrielle délivré par le service compé- tent pour protéger une invention. Un brevet est aussi un titre de proprié- té qui protège une invention breve- table et, confère à son titulaire un droit exclusif d’exploitation, limité dans le temps et dans l’espace, concédé sous condition de divulgation et moyennant une rémunération. Qu’est ce qu’une invention ? Idée (à savoir un produit ou un pro- cédé) d’un inventeur qui permet dans la pratique la solution d’un problème particulier dans le domaine de la technique1. Pourquoi le brevet ? Les inventions sont le fruit d’un long et difficile processus d’accumulation de connaissances et de la persévérance, mais parfois les risques d’imitation ou d’exploitation menacent toute inven- tion, c’est pourquoi dans cette mesure, les brevets permettent de récompenser et de protéger les inventeurs, en attri- buant un actif et un titre de propriété. Le brevet garantit à son titulaire la protection de son invention pour une durée limitée de 20 ans et lui confère le droit d’interdire aux tiers : 1. Article 2 de l’ordonnance n° 03-07 du 19 juillet 2003 relative aux brevets d’invention • Pour un produit, de fabriquer, uti- liser, offrir à la vente, vendre ou importer à ces fins ce produit. • Pour un procédé, utiliser le pro- cédé, offrir à la vente, vendre ou importer à ces fins, le produit ob- tenu directement par ce procédé. Qu’est-ce que le Système International des Brevets ? Le système international des brevets repose sur plusieurs principes et est régi par des conventions et traités : La Convention de Paris : pour la pro- tection de la propriété industrielle, établie en 1883, permet une ges- tion harmonisée de la propriété in- dustrielle dans les différents pays membres de l’Union internationale pour la protection de la propriété in- dustrielle. Le Traité de coopération en matière de brevets (PCT) : établi à Washing- ton en 1970 et dont la dernière modi- fication date de 2001, qui facilite les procédures de dépôt dans plusieurs pays contractants au traité par un dépôt international enregistré par le Bureau international de l’Organisa- tion mondiale de la propriété intel- lectuelle (OMPI). Le Traité sur le droit des brevets (PLT) : adopté à Genève en 2000, qui définit les modalités à satisfaire pour les demandes de brevet dépo- sées auprès des offices de brevets 8 GUIDE SUR LE BREVET D’INVENTION PROCÉDURES DE DÉPÔT EN ALGÉRIE ET À L’ÉTRANGER des parties et susceptibles de faire l’objet d’un dépôt international dans le cadre du PCT. Qu’est-ce que la propriété intellectuelle? L’expression “propriété intellectuelle » désigne les œuvres de l’esprit1 : les inventions, les œuvres littéraires et artistiques et les emblèmes, noms et images utilisés dans le commerce. La propriété intellectuelle comporte deux volets : La propriété industrielle, qui com- prend les inventions, les marques, les dessins et modèles industriels, et les indications géographiques. Le droit d’auteur, qui s’applique aux œuvres littéraires (telles que romans, poèmes et pièces de théâtre), aux films, aux œuvres musicales, aux œuvres artistiques (telles que dessins, peintures, photographies et sculp- tures) et aux œuvres d’architecture. Les droits connexes du droit d’auteur sont ceux des artistes interprètes ou exécutants sur leurs prestations, des producteurs de phonogrammes sur leurs enregistrements et des orga- nismes de radiodiffusion de radio et de télévision. Qu’est-ce qu’un actif intellectuel ? Un actif intellectuel est ce que l’on appelle un « actif incorporel ». Il peut s’agir d’une invention, d’une nouvelle technologie, d’une nouvelle marque, d’un logiciel original, d’un dessin no- vateur, d’un procédé unique et plus encore. Ces actifs ont de la valeur sur le marché tout comme les actifs maté- riels, ou actifs que vous pouvez tenir dans vos mains. Comment protéger vos actifs intellectuels ? Vos concurrents pourraient être tentés de s’approprier certains de vos actifs intellectuels, à moins que vous ne les protégiez correctement. En Algérie, vous pouvez faire pro- téger votre propriété intellectuelle en présentant une demande pour un brevet, une marque de commerce, ou un dessin industriel auprès de l’institut national algérien de la propriété in- dustrielle (INAPI) — selon ce qui s’ap- plique à votre situation. II. Dispositions législatives générales pour les brevets en Algérie : En Algérie, les brevets, comme les autres titres de propriété industrielle, sont régis par la loi correspondante à l’ordonnance n° 03-07 du 19 Jou- mada El Oula 1424 Correspondant au 19 juillet 2003 relative aux bre- vets d’invention, et le Décret exécutif n° 05-275 du 26 Joumada Ethania 1426 correspondant au 2 août 2005 fixant les modalités de dépôt et de délivrance des brevets d’invention qui 1.http://www.wipo.int/edocs/pubdocs/fr/intpro-perty/450/wipo_pub_450.pdf 9GUIDE SUR LE BREVET D’INVENTION PR OC ÉD UR ES D E DÉ PÔ T EN A LG ÉR IE E T À L’É TR AN GE R N ov em br e 20 16confère à son titulaire ou à ses ayants cause un droit exclusif d’exploitation, sous réserve des dispositions soumises aux règles applicables. Brevetabilité : Que peut-on breveter ? Pour que l’invention soit brevetable, elle doit satisfaire aux conditions de brevetabilité (une invention doit être nouvelle, inventive et susceptible d’application industrielle) comme définie par les articles 3- 4 et 6 de l’ordonnance n°03-07 du 19 juillet 2003 ci-dessous1 : Art.3. Peuvent être protégées par un brevet d’invention, les inventions qui sont nou- velles, qui résultent d’une activité inventive et qui sont susceptibles d’application industrielle. Une invention peut porter sur un produit ou un procédé. Art.4. Une invention est nou- velle si elle n’est pas com- prise dans l’état de la tech- nique, celui-ci étant constitué par tout ce qui a été rendu accessible au public par une description écrite ou orale, un usage ou tout autre moyen, en tout lieu du monde, avant le jour du dépôt de la de- mande de protection ou de la date de priorité valablement revendiquée pour elle. Une invention n’est pas considérée comme rendue accessible au public par le seul fait que, dans les douze mois précédant la demande du brevet ou la date de prio- rité, sa divulgation a résulté d’actes commis par le dépo- sant ou son prédécesseur en droit, tel que défini à l’article 14 ci-dessous ou d’un abus commis par un tiers à l’égard du déposant ou de son pré- décesseur en droit. Art. 6. Une invention est considérée comme suscep- tible d’application indus- trielle si son objet peut être fabriqué ou utilisé dans tout genre d’industrie. Ce qui ne peut être breveté : Selon les articles 7et 8 de l’ordon- nance n°03-07 du 19 juillet 2003, les brevets d’invention ne peuvent pas être obtenus pour : Art.7. Au sens de la présente ordonnance, ne sont pas considérés comme inventions : 1°) les principes, théories et découvertes d’ordre scienti- fique ainsi que les méthodes mathématiques ; 2°) les plans, principes ou méthodes en vue d’accom- plir des actions purement in- tellectuelles ou ludiques ;1. Vu l’ordonnance n° 03-07 du 19 juillet 2003 relative aux brevets d’invention 10 GUIDE SUR LE BREVET D’INVENTION PROCÉDURES DE DÉPÔT EN ALGÉRIE ET À L’ÉTRANGER 3°) les méthodes et systèmes d’enseignement, d’organisa- tion, d’administration ou de gestion ; 4°) les méthodes de traite- ment du corps humain ou animal par la chirurgie ou la thérapie ainsi que les mé- thodes de diagnostic ; 5°) les simples présentations d’information ; 6°) les programmes d’ordi- nateurs ; 7°) les créations de caractère exclusivement ornemental. Art. 8. — En vertu de la pré- sente ordonnance, les bre- vets d’invention ne peuvent pas être obtenus pour : 1) les variétés végétales ou les races animales, ainsi que les procédés essentiellement biologiques d’obtention de végétaux ou d’animaux ; 2) les inventions dont la mise en œuvre sur le territoire al- gérien, serait contraire à l’ordre public ou aux bonnes mœurs ; 3) les inventions dont l’ex- ploitation sur le territoire algérien nuirait à la santé et à la vie des personnes et des animaux ou à la pré- servation des végétaux ou porterait gravement atteinte à la protection de l’environ- nement. À qui appartient le droit au brevet ? Le droit au brevet appartient à l’in- venteur ou à ses ayants droits. Il peut s’agir d’une seule personne ou d’une copropriété avec une ou plusieurs personnes, conformément à l’article 10, de l’ordonnance n°03-07 du 19 juillet 2003 ci-dessous : Art.10. Le droit au brevet d’in- vention appartient à l’auteur d’une invention telle que dé- finie aux articles 3 à 8 ci-des- sus ou à son ayant cause. -Si deux ou plusieurs per- sonnes ont réalisé collective- ment une invention, le droit au brevet d’invention leur appartient conjointement en tant que co-inventeurs ou à leurs ayants cause. -Le ou les inventeurs ont le droit d’être mentionnés comme tels dans le brevet d’invention. -Si le ou les déposants ne sont pas l’inventeur ou les inventeurs, la demande doit être accompagnée d’une dé- claration par laquelle le ou les déposants justifient de leur droit au brevet d’inven- tion. -La déclaration visée à l’ali- néa ci-dessus n’est pas exigée dans le cas d’une demande revendiquant la priorité d’un dépôt antérieur déjà effectué au nom du déposant. 11GUIDE SUR LE BREVET D’INVENTION PR OC ÉD UR ES D E DÉ PÔ T EN A LG ÉR IE E T À L’É TR AN GE R N ov em br e 20 16-La forme et les modalités d’établissement de la décla- ration visée ci-dessus seront fixées par voie réglemen- taire. Qu’est ce qu’une invention de service ? - Invention d’employé utilisant les techniques et/ou les moyens de l’entreprise - L’invention de service appartient à l’entreprise, sauf si l’entreprise y renonce expressément - l’inventeur a le droit d’être men- tionné en sa qualité d’inventeur dans le brevet, les modalités d’applica- tion des dispositions réglementaires sont précisées dans les articles 17 et 18 de l’ordonnance n°03-07 du 19 juillet 2003 ci-dessous : Art. 17. — Est considérée comme invention de service, l’invention faite par une ou plusieurs personnes dans l’exécution d’un contrat de travail comportant une mis- sion inventive qui leur est explicitement confiée. Dans ce cas, et à défaut d’une convention particu- lière entre l’organisme em- ployeur, ci-après dénommé «organisme « et l’inventeur, le droit à l’invention appar- tient à l’organisme. Si l’organisme y renonce ex- pressément, ce droit appar- tient à l’inventeur. En tout état de cause, confor- mément à l’alinéa 3 de l’ar- ticle 10 ci-dessus, l’auteur de l’invention a le droit à la mention de sa qualité d’in- venteur. Art. 18. — Est considérée comme invention de service, l’invention faite par une ou plusieurs personnes au titre d’une convention autre que celle visée à l’article 17 ci-dessus, en utilisant les techniques et/ou les moyens d’un organisme. Unité de l’invention Selon l’article 22 de l’ordonnance n°03-07 du 19 juillet 2003, un brevet d’invention ne permet de protéger qu’une invention ou plusieurs inven- tions liées entre elles de manière à ne former qu’un seul concept inventif général. Art. 22. — La demande de brevet d’invention ne peut porter que sur une seule in- vention ou sur une pluralité d’inventions liées entre elles de telle sorte qu’elles ne for- ment qu’un seul concept in- ventif général. Elle ne peut contenir ni res- trictions, ni conditions, ni ré- serves ni limitations ou attri- butions de droits. 12 GUIDE SUR LE BREVET D’INVENTION PROCÉDURES DE DÉPÔT EN ALGÉRIE ET À L’ÉTRANGER La description doit divulguer l’invention d’une manière suffisamment claire et com- plète pour qu’un homme du métier puisse l’exécuter. La ou les revendications doivent définir l’étendue de la protection demandée. Elles doivent être claires et concises et se fonder entièrement sur la description. L’abrégé sert ex- clusivement à des fins d’infor- mation technique. Certificat d’addition Le certificat d’addition est délivré pour protéger les changements, perfectionnements ou additions ap- portés à un brevet par le breveté ou ses ayants droit pendant toute la durée de vie du brevet. Le certificat d’addition obéit aux mêmes critères de forme et de fond que le brevet, conformément à l’article 15 de l’or- donnance n°03-07 du 19 juillet 2003 ci-dessous : Art. 15. — Le breveté ou ses ayants droit ont, pendant toute la durée du brevet, le droit d’apporter à l’invention des changements, perfec- tionnements ou additions en remplissant pour le dépôt de la demande, les formalités prescrites par les articles 20 à 25 ci-dessous. Ces chan- gements, perfectionnements ou additions sont constatés par des certificats délivrés dans la même forme que le brevet principal et qui pro- duisent les mêmes effets que ledit brevet principal. Chaque demande de certi- ficat d’addition donne lieu à l’acquittement des taxes fixées conformément à la lé- gislation en vigueur. Les cer- tificats d’addition prennent fin avec le brevet principal. III. Procédures de demande et de délivrance du brevet d’invention Dépôt Le dépôt de demande de délivrance du brevet, se fait au prés du service compétent, qui vérifie toute informa- tion relative à l’objet de la demande, déterminée conformément à l’ar- ticle 20 - de l’ordonnance n°03-07 du 19 juillet 2003 ci-dessous : Art. 20. Quiconque veut ob- tenir un brevet d’invention doit en faire expressément la demande auprès du service compétent. La demande de brevet d’invention doit com- prendre : — une requête, une descrip- tion, une ou plusieurs reven- dications, un ou plusieurs dessins, si nécessaire et un abrégé ; — les pièces justificatives du paiement des taxes prescrites. 13GUIDE SUR LE BREVET D’INVENTION PR OC ÉD UR ES D E DÉ PÔ T EN A LG ÉR IE E T À L’É TR AN GE R N ov em br e 20 16Sauf accord de réciprocité, les demandeurs domiciliés à l’étranger doivent se faire re- présenter auprès du service compétent. Les modalités d’application de ces dispositions seront pré- cisées par voie réglementaire. Une demande de brevet doit respecter un certain nombre de conditions de forme et de contenu, selon les articles 3 et 4 du décret exécutif n° 05- 275 du 2 août 2005 fixant les modalités de dépôt et de dé- livrance des brevets d’inven- tion ci-dessous: Article 3: La demande de brevet d’invention comprend les pièces suivantes: — une requête en déli- vrance, établie sur un for- mulaire fourni par le service compétent, — la description de l’in- vention, la ou les revendi- cations, les dessins, si ces derniers sont nécessaires à l’intelligence de la descrip- tion et un abrégé descriptif dont le contenu ne dépasse pas 250 mots. Ces docu- ments qui sont fournis en deux exemplaires doivent être rédigés en langue natio- nale. Le service compétent peut exiger une traduction de ces documents dans une autre langue, la quittance de versement ou le titre de paiement des taxes de dépôt et de publication, le pouvoir du mandataire, si le dépo- sant est représenté par un mandataire et établi confor- mément à l’article 8 ci-après, — le document de priorité ainsi que la cession de prio- rité, si le déposant n’est pas le titulaire de la demande antérieure revendiquée, — une déclaration par la- quelle le ou les déposants justifient de leur droit au brevet d’invention, établie conformément à l’article 9 ci-dessous. Article 4: La requête en déli- vrance comprend les indica- tions suivantes: a) le nom, prénoms, domicile et nationalité du déposant ou, s’il s’agit d’une personne morale, sa raison sociale et l’adresse de son siège social. L’indication d’une adresse militaire ou d’une poste res- tante n’est pas admise. Dans le cas où le dépôt est effectué conjointement par plusieurs personnes, les indications prévues ci-dessus sont four- nies pour chacune d’elles b) le nom et l’adresse du mandataire s’il y a lieu, ayant pouvoir pour effectuer 14 GUIDE SUR LE BREVET D’INVENTION PROCÉDURES DE DÉPÔT EN ALGÉRIE ET À L’ÉTRANGER le dépôt ainsi que la date du pouvoir visé à l’article S ci-dessous : c) le titre de l’invention, c’est à dire la désignation sommaire et précise de celle-ci, à l’ex- clusion de toute appellation de fantaisie de tout nom de personne, de toute dénomi- nation susceptible de consti- tuer une marque de fabrique ou de commerce ou de se confondre avec une marque d) le cas échéant, le nom du ou des inventeurs, e) s’il y a lieu, les indications relatives à la revendication de la priorité d’un ou de plusieurs dépôts antérieurs ou d’une exposition, confor- mément aux dispositions de l’article 5 ci-dessous, f) les indications prévues à l’article 28 (alinéa 2) ci-dessous pour les demandes résultant de la division d’une demande ini- tiale, g) un état des pièces dé- posées, indiquant le nombre de pages de la description et le nombre de planches de dessins ainsi que les docu- ments de priorité annexés. La requête doit être datée et signée par le demandeur ou son mandataire. S’il s’agit d’une personne morale, la si- gnature est accompagnée de l’indication de la qualité du signataire. Dans le cas où le dépôt est effectué aux noms de plusieurs personnes, la demande est signée par au moins l’un des déposants Examen Avant de délivrer un brevet d’in- vention, l’administration chargée de cette délivrance procède à l’examen des formalités de dépôt, Le premier mode concerne la vérification du res- pect des dispositions administratives relatives à la forme de la demande de brevet, tandis que le second éva- lue les conditions de brevetabilité. Selon les articles 27et 28 de l’ordon- nance n°03-07 du 19 juillet 2003 ci-dessous : Art. 27. Après le dépôt, le service compétent vérifie si la demande répond aux conditions relatives aux for- malités de dépôt fixées par la section 1 du titre III ci-des- sus et des textes pris pour son application. Lorsque la demande ne ré- pond pas à ces conditions, le demandeur ou son manda- taire est invité à régulariser le dossier dans un délai de deux (2) mois. Ce délai peut être augmenté en cas de né- cessité justifiée, sur requête du demandeur ou de son mandataire. La demande régularisée dans ledit délai conserve la 15GUIDE SUR LE BREVET D’INVENTION PR OC ÉD UR ES D E DÉ PÔ T EN A LG ÉR IE E T À L’É TR AN GE R N ov em br e 20 16date de la demande initiale. Dans le cas où le dossier n’est pas régularisé dans le délai imparti, la demande est réputée retirée. Art. 28. Le service compétent vérifie également si l’objet de la demande n’entre pas dans les domaines visés à l’article 7 et s’il n’est pas de toute évidence exclu de la protection en vertu des ar- ticles 3 à 6 et 8. Le cas échéant, il informe le demandeur que sa de- mande ne peut donner lieu à un brevet. Délivrance Le processus de délivrance d’un brevet n’est parfois qu’une formalité, lorsque le service compétent admet que les conditions légales sont remplies, il établi une attestation d’acceptation, après accomplissement de certaine formalités et le paiement des taxes requises. Maintien de la validité du brevet La validité d’un brevet est condition- née par le paiement des annuitées (voir tableau des taxes) qui main- tient un brevet en vigueur pour une période de 20 ans maximum. Passé cette période, l’invention tombe dans le domaine public, c’est-à-dire qu’elle ne bénéficie plus de protection et que toute personne peut l’exploiter. Ces principales conditions sont traitées dans l’article 9 de l’ordonnance n°03- 07 du 19 juillet 2003ci-dessous : Art. 9. La durée du brevet d’invention est de vingt (20) ans à compter de la date du dépôt de la demande, sous réserve de l’acquittement des taxes d’enregistrement et de maintien en vigueur, établies conformément à la législation en vigueur. III. Système national des brevets : L’Algérie est membre de l’Organisa- tion Mondiale de la Propriété Intellec- tuelle (OMPI) et cela implique une di- mension internationale de l’activité de l’Institut National Algérien de la Pro- priété Industrielle (INAPI)1 qui s’exerce dans un cadre juridique très précis constitué par une législation nationale et des engagements internationaux. En matière de propriété industrielle. Qu’est-ce que l’Institut National Algérien de la Propriété Indus- trielle (INAPI) ? L’INAPI est un établissement public placé sous la tutelle du ministère2 chargé de la protection des droits de la propriété industrielle en Algérie. Il a deux missions : Mission en faveur de l’État : • Mettre en œuvre la politique na- tionale de propriété industrielle. 1. http://www.inapi.org/index.php/2015-07-07- 12-19-53 16 GUIDE SUR LE BREVET D’INVENTION PROCÉDURES DE DÉPÔT EN ALGÉRIE ET À L’ÉTRANGER Mission en faveur des opéra- teurs économiques et chercheurs dont : • La protection de leurs propriétés industrielles en leurs délivrant des titres de propriété, • La facilitation de l’accès à l’infor- mation technique, • La promotion et le développe- ment des capacités inventives et innovatrices. Il fournit les services suivants : • La réception et l’examen des de- mandes de protection d’invention, de marques, de dessins et modèles et d’appellation d’origine, • L’enregistrement, la délivrance et la publication des titres de pro- priété industrielle, • L’inscription et la publication de tous les actes affectant les droits de propriété industrielle, • L’information juridique en matière de propriété industrielle, • L’information technique en ma- tière de brevets. Formalités liées au dépôt d’une demande de brevet d’invention Pour obtenir un brevet1 en Algérie, une demande de brevet doit être déposée au niveau de l’INAPI. Le dossier de la demande doit contenir les pièces suivantes : • 04 exemplaires remplis, signés et datés du formulaire ‘Requête en délivrance’, • Un abrégé descriptif : un résumé succinct de l’invention en 250 mots au maximum, • Une description de l’invention avec au moins une revendication en langue Arabe (en double exem- plaires), • Une traduction en langue fran- çaise de la description de l’inven- tion avec la ou les revendications (en double exemplaires), • Le ou les dessins(en double exem- plaire), si nécessaire, • Un document de priorité, lors- qu’une priorité selon la Convention de Paris pour la propriété indus- trielle est revendiquée, et une co- pie certifiée conforme de la de- mande originale dans un délai de 03 mois après le dépôt de la de- mande au maximum, • Une cession du droit de priorité, lorsque le déposant revendique une priorité qui n’est pas en son nom, • Un reçu de paiement des taxes au compte de l’INAPI conformé- ment aux barèmes des taxes pa- rafiscales en vigueur, (le paiement par chèque peut être effectué di- rectement à l’INAPI) • Un pouvoir original signé et daté en cas de représentation par un mandataire, • et le cas échéant un document justifiant la priorité, • D’autres documents peuvent, tou- tefois, être demandés. 1. http://www.inapi.org/index.php/2015-07-07- 12-23-38/comment-obtenir-un-brevet-d-inven- tion-en-algerie EX TE NS IO N DE B RE VE T À L’ ÉT RA NG ER 19GUIDE SUR LE BREVET D’INVENTION PR OC ÉD UR ES D E DÉ PÔ T EN A LG ÉR IE E T À L’É TR AN GE R N ov em br e 20 16IV. PROCÉDURES DE DÉPÔT D’UNE DEMANDE DE BREVET À L’ÉTRANGER Comment protéger mon invention dans plusieurs pays ? Le brevet est un droit territorial, qui ne vous accorde des droits que dans le ou les pays où vous l’avez déposé. Par ailleurs, vous pourrez étendre, la protection de votre invention dans d’autres pays selon des procédures réglementaires internationales. Il existe trois possibilités pour pro- téger votre invention dans plusieurs pays : • Auprès de chaque office national des pays que vous ciblez • Auprès de l’office régional pour des pays adhérents à des systèmes régionaux (OEB, ARIPO, OAPI, OEAB) • Auprès de l’Organisation Mon- diale de la Propriété Intellectuelle (OMPI) pour bénéficier de l’enre- gistrement dans tous les pays ad- hérents au PCT (traité de coopé- ration en matière de brevet), qui regroupe prés de 150 pays dont l’Algérie. Qu’est-ce que le Traité de coo- pération en matière de brevets PCT? Le Traité de coopération en matière de brevets ou “PCT” est un traité mul- tilatéral qui a été conclu en 1970 à Washington et qui est entré en vi- gueur en 1978. Il est administré par le bureau international de l’organisa- tion mondiale de la propriété intel- lectuelle (OMPI), dont le siège est à Genève (Suisse). Ce traité permet d’obtenir simulta- nément la protection d’une invention dans un grand nombre de pays en déposant une demande “interna- tionale” unique au lieu de déposer plusieurs demandes de brevets natio- nales ou régionales distinctes. Quels sont les avantages du PCT ? Le traité de coopération en ma- tière de brevet (PCT) présente de nombreux avantages : • L’utilisation du PCT se traduit par une économie d’efforts et de temps, pour le déposant, du fait que le déposant ne dépose qu’une seule demande internationale en un seul pays, en une seule langue, avec une seule série de taxes, contrairement au dépôt direct sans PCT qui devrait être déposé séparément pour chaque pays ou chaque région. 20 GUIDE SUR LE BREVET D’INVENTION PROCÉDURES DE DÉPÔT EN ALGÉRIE ET À L’ÉTRANGER • Avec le PCT vous disposez d’un délai supplémentaire pouvant al- ler jusqu’à 18 mois pour réfléchir à l’opportunité de demander une protection à l’étranger, pour dé- signer des mandataires locaux dans chaque pays étranger, effec- tuer les traductions nécessaires et payer les taxes nationales. V. Généralités sur la Procé- dure de dépôt d’une demande internationale selon PCT GénéralIl existe deux phases suc- cessives dans la procédure PCT : • La première phase est la phase dite «internationale» • La deuxième phase est la phase dite «nationale» ou «régionale». 1. Phase Internationale La phase internationale débute par le dépôt de la demande PCT. Ce dé- pôt permet automatiquement aux de- mandeurs le droit d’obtenir une éven- tuelle protection dans tous les pays membres du PCT. La procédure PCT comprend les étapes suivantes : a)- Dépôt de la demande internationale auprès d’un office récepteur : Le dépôt de la demande internatio- nale se fait, auprès d’un office de brevets national ou régional ou au- près de l’OMPI, une demande inter- nationale doit remplir les conditions de forme requises par le traité de coopération en matière de brevet (PCT). b- Recherche internationale : La recherche internationale selon le PCT est une recherche ,de haute qualité ,menée par l’administration chargée de la recherche internatio- nale sur les documents pertinents du brevet et la documentation technique, cette recherche est assurées selon des normes fixées dans le PCT, Les résul- tats sont publiés dans un rapport de recherche internationale conformé- ment aux articles 15 et 16 du PCT ci-dessus : • Chaque demande internationale fait l’objet d’une recherche interna- tionale. • La recherche internationale a pour objet de découvrir l’état de la technique pertinent. • La recherche internationale est effectuée par une administration chargée de la recherche interna- tionale; celle-ci peut être soit un office national, soit une organisa- tion intergouvernementale, telle que l’Institut international des brevets, dont les attributions com- portent l’établissement de rap- ports de recherche documentaire 21GUIDE SUR LE BREVET D’INVENTION PR OC ÉD UR ES D E DÉ PÔ T EN A LG ÉR IE E T À L’É TR AN GE R N ov em br e 20 16sur l’état de la technique relatif à des inventions objet de demandes de brevets. c) Publication Internationale : Après l’expiation d’un délai de 18 mois à compter de la date de prio- rité l’OMPI publie la demande inter- nationale, accompagnée du rapport de recherche internationale. Les demandes internationales selon le PCT sont publiées en ligne sur PA- TENTSCOPE1, une base de données puissante, interrogeable sans restric- tions et dotée d’une interface multi- lingue souple et d’outils de traduction pour aider les utilisateurs et le public à comprendre le contenu des de- mandes publiées. d) Recherche internationale supplémentaire (facultative) : La recherche internationale supplé- mentaire permet au déposant de demander, en plus de la recherche internationale (la “recherche inter- nationale principale”), une ou plu- sieurs recherches internationales supplémentaires dont chacune doit être effectuée par une administra- tion chargée de la recherche inter- nationale autre que celle qui a ef- fectué la recherche internationale principale. e) Examen préliminaire international (facultatif) : La demande d’examen préliminaire international doit être présentée par le déposant auprès de l’administra- tion chargée de l’examen prélimi- naire international pour une analyse complémentaire de brevetabilité. 2. Phase nationale : Celle-ci fait suite à la phase interna- tionale de la procédure du PCT (gé- néralement 30 mois à compter de la date de dépôt la plus ancienne de la demande initiale) et comporte le trai- tement de la demande internationale au sein de chaque office désigné/élu d’un État contractant, ou de tout office agissant pour cet État, dans lequel le déposant demande la protection de son invention. Les démarches qui doivent être accom- plies par le déposant auprès de ces offices, consiste au paiement des taxes nationales ou régionales, la remise de traductions, et s’il y a lieu, la désigna- tion d’un mandataire. Ces démarches sont différentes en fonction des pays. V. Questions concernant la procédure PCT Où puis-je déposer ma demande internationale de brevet ? Le déposant peut déposer une de- mande PCT auprès de son propre 1. https://patentscope.wipo.int/serch/fr/struc-turedsearch.jsf 22 GUIDE SUR LE BREVET D’INVENTION PROCÉDURES DE DÉPÔT EN ALGÉRIE ET À L’ÉTRANGER office national en qualité d’office récepteur, selon la Règle 19.1.a) du pct La demande internationale doit être déposée auprès de l’office ré- cepteur qui la contrôle et la traite conformément au présent traité et au règlement d’exécution. Règle 19.1 : indique que la demande internationale est déposée, au choix du dépo- sant : - Auprès de l’office national de l’État contractant où il est domicilié ou de l’office agis- sant pour cet État, - Auprès de l’office national de l’État contractant dont il est le national ou de l’office agissant pour cet État, ou - Indépendamment de l’État contractant où il est domicilié ou dont il est le national, au- près du Bureau international. Quels sont les éléments de la demande internationale? Toute demande internationale doit contenir les éléments suivants : Une requête, une description, une ou plusieurs revendications, un ou plu- sieurs dessins et un abrégé conformé- ment à l’article 3.2 du PCT. Article 3.2 : Une demande internationale doit compor- ter, conformément au pré- sent traité et au règlement d’exécution, une requête, une description, une ou plu- sieurs revendications, un ou plusieurs dessins (lorsqu’ils sont requis) et un abrégé. Quel doit être la forme de la requête ? Selon le règlement d’exécution du PCT (règle 3.1), lorsque la demande internationale est déposée sur pa- pier, la requête doit être établie sur un formulaire imprimé1 qu’il convient de remplir avec toutes les indications requises. Règle 3.1 : La requête doit être établie sur un formulaire imprimé ou être présentée sous la forme d’un imprimé d’ordinateur. Les détails sur la forme et le contenu de la requête, ainsi que la description et les revendications selon le règle- ment d’exécution du traité de coopé- ration en matière de brevets (PCT) sont disponible sur le lien : http://www. wipo.int/pct/fr/texts/rules/rtoc1.htm Dans quelles langues la de- mande internationale de brevet peut-elle être déposée ? Suivant le règlement d’exécution du PCT (règle 12.a), vous pouvez dépo- ser une demande internationale de 1. Le formulaire imprime est telechargeable sur le lien : http://www.wipo.int/export/sites/www/ pct/fr/forms/request/ed_request.pdf 23GUIDE SUR LE BREVET D’INVENTION PR OC ÉD UR ES D E DÉ PÔ T EN A LG ÉR IE E T À L’É TR AN GE R N ov em br e 20 16brevet dans toute langue que l’office récepteur est prêt à accepter. Lorsque votre demande est déposée dans une langue qui n’est pas accep- tée par l’administration chargée de la recherche internationale, vous de- vrez en remettre une traduction aux fins de cette recherche. Règle 12.3.a : Lorsque la langue dans laquelle la de- mande internationale est déposée n’est pas acceptée par l’administration qui sera chargée de la recherche in- ternationale à l’égard de cette demande, le déposant, dans un délai d’un mois à compter de la date de récep- tion de la demande interna- tionale par l’office récepteur, remet à cet office une traduc- tion de la demande interna- tionale dans une langue qui est à la fois : - une langue acceptée par cette administration, - une langue de publication et une langue acceptée par l’office récepteur Qu’est ce que le délai de priorité selon le PCT ? Selon le règlement d’exécution du PCT (règle 2.4), le déposant possède un délai de 12 mois à compter de la date de dépôt, de la première de- mande auprès de l’office national ou régional de brevets pour revendiquer la priorité de cette demande. Règle.2.4 : Le terme “délai de priorité” lorsqu’il est utilisé en relation avec une reven- dication de priorité doit être compris comme signifiant la période de 12 mois à comp- ter de la date du dépôt de la demande antérieure dont la priorité est revendiquée. Le jour du dépôt de la demande antérieure n’est pas compris dans ce délai. Puis-je déposer ma demande PCT sous forme électronique ? Vous pouvez déposer des demandes PCT sous forme électronique auprès de tout office récepteur compétent qui accepte les dépôts sous cette forme. Les services ePCT ou le logi- ciel (PCT SAFE) fourni par l’OMPI, as- sistent à l›établissement et au dépôt des demandes électroniques, grâce à la validation automatique des in- formations saisies et à la mise en évidence des parties complétées de manière erronée ou incohérente. Le dépôt électronique donne égale- ment droit à certaines réductions de taxes. (Des renseignements sur le dé- pôt électronique, sont disponibles à l’adresse : www.wipo.int/pct-safe/fr/.) 24 GUIDE SUR LE BREVET D’INVENTION PROCÉDURES DE DÉPÔT EN ALGÉRIE ET À L’ÉTRANGER Qu’est-ce qu’un rapport de re- cherche internationale? Le rapport de recherche internatio- nale consiste essentiellement en une liste de références à des documents de brevet publiés et à des articles de revues techniques qui peuvent avoir une incidence sur la brevetabilité de l’invention exposée dans la demande internationale. Ce rapport donne, pour chacun des documents énumérés, des indications sur sa pertinence possible à l’égard des critères de brevetabilité essen- tiels que sont la nouveauté et l’activi- té inventive. Quelle est la valeur du rapport de recherche internationale ? Le rapport vous permet d’estimer vos chances d’obtenir des brevets dans les États contractants du PCT. Un rap- port de recherche internationale fa- vorable dont l’état de la technique ne ferait, pas obstacle à la délivrance d’un brevet, vous aide dans vos dé- marches ultérieures dans les pays où vous souhaitez obtenir une protection. Le déposant doit-il se faire re- présenter par un mandataire de- vant l’office récepteur ? Il est extrêmement important que la demande internationale soit parfaite- ment préparée et que son instruction s’effectue dans les meilleures condi- tions; c’est pourquoi, il est recomman- dé aux déposants de faire appel à un spécialiste, ou agent de brevets qui a le droit d’exercer, auprès du bureau international, pour le repré- senter comme mandataire ,comme l’indique la Règle 90.1.a ci-dessus: Règle 90.1.b : Le déposant peut désigner une personne qui a le droit d’exercer au- près de l’office national ou de l’organisation intergou- vernementale agissant en qualité d’administration chargée de la recherche in- ternationale pour le repré- senter comme mandataire spécialement auprès de cette administration. Quels sont les coûts liés au dé- pôt et au traitement d’une de- mande internationale selon le PCT ? Les déposants selon le PCT paient en général trois types de taxes lors du dépôt de leur demande internatio- nale : 1- une taxe internationale de dépôt 2- une taxe de recherche 3- et une taxe de transmis- sion qui varie selon l’office récepteur. Vous pouvez obtenir des 25GUIDE SUR LE BREVET D’INVENTION PR OC ÉD UR ES D E DÉ PÔ T EN A LG ÉR IE E T À L’É TR AN GE R N ov em br e 20 16renseignements sur les taxes du PCT auprès des offices récepteurs ou dans les Ta- bleaux des taxes (“PCT Fee Tables”) : http://www.wipo. int/export/sites/www/pct/ en/fees.pdf. Il faut égale- ment payer chaque année des annuités pour maintenir les brevets en vigueur. VIII. Résumé des formalités de la demande internationale au prés de l’institut national de la propriété intellectuelle (INAPI) En Algérie l’institut national de la propriété intellectuelle (INAPI) est l’office récepteur de la demande internationale PCT, est alors char- gé d’effectuer une première révision de forme et de faire parvenir des copies des documents aux endroits appropriés, notamment à l’OMPI, la procédure est : Le déposant doit: - Remplir le formulaire sa requête PCT en utilisant le logiciel (PCT SAFE)1. - Remettre le dossier complet de son invention (descrip- tion de son invention, l’abré- gé descriptif et les dessins, s’il ya lieu, dans un support électronique. - Un justificatif du paiement des taxes dues : taxes de dé- pôt et taxe de recherche in- ternationale Le service de la direction des brevets (INAPI) : - Engage la requête PCT dument signée - procède à l’envoi du dos- sier complet aux administra- tions concernées, au bureau international de l’OMPI et à l’office international de re- cherche (office européen des brevets (OEB) ou office autri- chien)2 Dossier destiné au bureau international de l’OMPI : • La requête PCT établie par le logiciel PCT-SAFE • Une copie de la description avec les revendications • Un abrégé descriptif de l’in- vention • Des dessins s’il y a lieu • Un support électronique contenant toutes les infor- mations relatives au dépôt • Document de priorité 2. Pour l’Algérie, les taxes de l’office Autrichien, sont réduites par apport à l’office eurpéen des brevets. 1. Le logiciel (PCT SAFE) offre aux utilisateurs du PCT les moyens d’établir leurs demandes interna- tionales sous forme électronique. 26 GUIDE SUR LE BREVET D’INVENTION PROCÉDURES DE DÉPÔT EN ALGÉRIE ET À L’ÉTRANGER Vue d’ensemble du système du PCT Vu e d’ en se m bl e du sy st èm e du P CT RÉFÉRENCE (S) JURIDIQUE (S) : NATIONAUX Décret exécutif n° 05-275 du 26 Joumada Ethania 1426 corres- pondant au 2 août 2005 fixant les modalités de dépôt et de délivrance des brevets d’invention. Ordonnance n° 03-07 du 19 Joumada El Oula 1424 correspon- dant au 19 juillet 2003 relative aux brevets d’invention. INTERNATIONAUX: Traité de coopération en matière de brevets (PCT: http://www.wipo.int/treaties/fr/registration/pct/ Traité sur le droit des brevets (PLT) : http://www.wipo.int/patent-law/fr/plt.htm Source et lien : - Institut National Algérien de la Propriété Industrielle : http://www. inapi.org/ -Organisation Mondiale de la Propriété Intellectuelle (OMPI) : http://www.wipo.int/portal/fr/ - Guide du déposant du PCT (www.wipo.int/pct/fr/appguide/in- dex.jsp) - Bulletin mensuel PCT Newsletter (www.wipo.int/pct/en/newslett/ index.html) - Demandes internationales (PCT) : https://www.epo.org/ap- plying/international_fr.html - Dictionnaire juridique : http://www.dictionnaire-juridique.com/ definition/propriete-intellectuelle.php - WIPO Lex: www.wipo.int/wipolex/fr/ ANNEXE 30 GUIDE SUR LE BREVET D’INVENTION PROCÉDURES DE DÉPÔT EN ALGÉRIE ET À L’ÉTRANGER 33GUIDE SUR LE BREVET D’INVENTION PR OC ÉD UR ES D E DÉ PÔ T EN A LG ÉR IE E T À L’É TR AN GE R N ov em br e 20 16 35GUIDE SUR LE BREVET D’INVENTION PR OC ÉD UR ES D E DÉ PÔ T EN A LG ÉR IE E T À L’É TR AN GE R N ov em br e 20 16 INFORMATIONS SUPPLÉMENTAIRES : Contact : Institut Algérien de la propriété industrielle (INAPI) : 42, Rue Larbi Ben M’Hidi ex-Rue D’Isly. Téléphone : +213 (21 735 774) / (21 735 339) / (21 736 084) Fax : 021-73-55-81 / 021-73-96-44 Messagerie électronique : info-dpitt@inapi.dz Adresse du site Web : https://www.inapi.org/ Service d’information du PCT (pour les questions générales sur le PCT) : Téléphone : (41 22) 338 83 38 Fax : (41 22) 338 83 39 Messagerie électronique : pct.infoline@wipo.int Pour déposer des demandes internationales directement auprès de l’OMPI Organisation Mondiale de la Propriété Intellectuelle (OMPI) : Section de la réception et du traitement du PCT 34, chemin des Colombettes CH-1211 Genève 20, Suisse Téléphone : (41 22) 338 92 22 Fax : (41 22) 910 06 10 Messagerie électronique : ro.ib@wipo.int Adresse du site Web : www.wipo.int/pct/fr/filing/filing.html © CERIST 2016